Texte und Unterweisungen

11. September 2021

As the Gyalwang Drukpa enters retirement, he reminds us all of the Lord Buddha’s teachings on impermanence. Here we post again his message about his retirement.

“Many of you who have known me over the years would have heard me talking about being tired with mundane activities. For more than three years, I have been cutting down on my mundane activities and travelling to many different countries to concentrate more on inner spiritual activities. With retirement in my mind, I had intentionally started slowing down and preparing for social distancing! But my preparation for social distancing was not to pre-empt the COVID-19 situation.

Looking at the world today with a pandemic virus surfacing as our invisible enemy, or rather as the ripening of our collective karma, many thoughts run through my mind. Age and health, not only mine but that of many of us, are catching up quietly and quickly. These days I see many of my young friends departing this world prematurely and unexpectedly. Everywhere we look is a reminder of Lord Buddha’s teaching on impermanence and the suffering of samsara. All these have strengthened my resolve to gradually retire from mundane activities and focus more on inner spiritual activities.

I will now selectively travel to a few places in this world only if necessary, and stay in one place as long as I can. Well, it seems the current global situation is in conformity with my decision.

See you all whenever karma permits!”

The Gyalwang Drukpa

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Indem Seine Heiligkeit Gyalwang Drukpa in den Ruhestand geht, erinnert er uns alle an die Lehren des Herrn Buddha über die Vergänglichkeit.

Hier veröffentlichen wir erneut seine Botschaft über seinen Ruhestand:

„Viele von Euch, die mich im Laufe der Jahre kennengelernt haben, werden gehört haben, wie ich darüber gesprochen habe, dass ich der weltlichen Aktivitäten überdrüssig bin. Seit mehr als drei Jahren habe ich meine weltlichen Aktivitäten reduziert und bin in viele verschiedene Länder gereist, um mich mehr auf innere spirituelle Aktivitäten zu konzentrieren. Mit dem Gedanken an den Ruhestand hatte ich absichtlich damit begonnen, langsamer zu machen und mich auf die soziale Distanzierung vorzubereiten! Aber meine Vorbereitung auf die soziale Distanzierung diente nicht dazu, der COVID-19-Situation zuvorzukommen.

Wenn ich mir die heutige Welt anschaue, in der ein pandemischer Virus als unser unsichtbarer Feind auftaucht, oder vielmehr als die Reifung unseres kollektiven Karmas, gehen mir viele Gedanken durch den Kopf. Das Alter und die Gesundheit, nicht nur die meine, sondern die vieler von uns, holen uns leise und schnell ein. In diesen Tagen sehe ich, wie viele meiner jungen Freunde vorzeitig und unerwartet von dieser Welt scheiden. Überall, wo wir hinschauen, werden wir an die Lehre des Buddha über die Vergänglichkeit und das Leiden des Samsara erinnert. All dies hat mich in meinem Entschluss bestärkt, mich allmählich aus den weltlichen Aktivitäten zurückzuziehen und mich mehr auf innere spirituelle Aktivitäten zu konzentrieren.

Ich werde jetzt nur noch selektiv an einige wenige Orte dieser Welt reisen, wenn es nötig ist, und so lange wie möglich an einem Ort bleiben. Nun, es scheint, dass die derzeitige globale Situation mit meiner Entscheidung übereinstimmt.

Ich sehe euch alle, wann immer es das Karma erlaubt!“

Der Gyalwang Drukpa

 

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

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29. Mai 2020

Ankündigung Seiner Heiligkeit Gyalwang Drukpa

Many of you who have known me over the years have heard me talk about being tired about mundane activities.
It is said, “Mundane work is endless, by nature it ends the moment you stop working”. Due to habitual tendencies acquired over time immemorial, there’s no concern about the ability to engage in mundane affairs. However, like the saying, “Desire is like saline water, the more you drink the more your thirst grows”, the craving of worldly affairs remains insatiable and endless. It seems that running blindly after them is like chasing a rainbow, or like moths being attracted to death by flame. So for more than five years, I have been deliberately cutting down on my travels and social engagements (like meeting ecclesiastical and lay personnel, photo ops, social conversations, etc.) to concentrate more on inner spiritual activities. With retirement in my mind, I had intentionally started slowing down my mundane activities and preparing for social distancing! But my preparation for social distancing was not to pre-empt COVID-19.

Looking at the world today, with this pandemic virus surfacing as our invisible enemy, this is a ripening of our collective karma —accumulated over the years through the mindless killing of animals and the destruction of our environment for commercial purposes, threatening our very existence. On top of that, it’s scary that age and health, not only mine but that of all of us, are catching up quietly and quickly. We have no control over our ever-changing physical conditions in things like hair, nails, teeth, eye-lids, glow of skin, shape of body, wrinkles on the face, firmness of thighs, genitality, potency, or even the loss of ability to sit up straight, etc. I realise that the suffering of old age is approaching and that death, the fear of which is such that we don’t ever dare to say the word, is even closer than you think. Just as Mila Repa said, “Corpse, the sight of which is so scary, is now close to the body”, and it is saddening to see that your corpse is by your side.

These days I see many of my young friends departing this world prematurely and unexpectedly. Everywhere we look is a reminder of Lord Buddha’s teaching on impermanence and the suffering of samsara. All these have strengthened my inner resolve to gradually retire from mundane activities motivated by the eight worldly Dharmas, and focus more on inner spiritual activities. Even if I am not able to practice as much inner spiritual activities as I wish to, I would rather relax and contemplate while I have the freedom to do so.

I will now selectively travel to a few places in this world only if necessary, and take more time to stay in one place as long as I can to practice spirituality. Well, it seems the current global situation is in conformity with my decision… haha.

See you all whenever karma permits!

The Gyalwang Drukpa

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Viele von Euch, die mich im Laufe der Jahre kennen gelernt haben, haben gehört, wie ich davon sprach, dass ich von alltäglichen Aktivitäten müde sei.
Man sagt: „Die alltägliche Arbeit ist endlos, sie endet von Natur aus in dem Moment, in dem man aufhört zu arbeiten“. Aufgrund von Gewohnheitstendenzen, die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben, gibt es keine Bedenken hinsichtlich der Fähigkeit, sich mit banalen Angelegenheiten zu beschäftigen. Doch wie das Sprichwort „Begierde ist wie Salzwasser, je mehr man trinkt, desto mehr wächst der Durst“, so bleibt die Begierde nach weltlichen Angelegenheiten unersättlich und endlos. Ihnen blind hinterherzulaufen scheint wie die Jagd auf einen Regenbogen oder wie Motten, die vom Tod durch Flammen angezogen werden. Deshalb habe ich seit mehr als fünf Jahren meine Reisen und sozialen Engagements (wie Begegnungen mit kirchlichem und Laienpersonal, Fototermine, soziale Gespräche usw.) bewusst reduziert, um mich mehr auf innere spirituelle Aktivitäten zu konzentrieren. Mit dem Rückzug in den Ruhestand hatte ich absichtlich begonnen, meine weltlichen Aktivitäten zu verlangsamen und mich auf soziale Distanzierung vorzubereiten! Aber meine Vorbereitung auf soziale Distanzierung sollte COVID-19 nicht vorgreifen.

Wenn man sich die Welt von heute anschaut, in der dieser Pandemievirus als unser unsichtbarer Feind auftaucht, dann ist dies ein Reifeprozess unseres kollektiven Karmas, das sich im Laufe der Jahre durch das sinnlose Töten von Tieren und die Zerstörung unserer Umwelt zu kommerziellen Zwecken angesammelt hat und das unsere Existenz bedroht. Darüber hinaus ist es beängstigend, dass Alter und Gesundheit, nicht nur meine, sondern die von uns allen, leise und schnell aufholen. Wir haben keine Kontrolle über unsere sich ständig verändernden körperlichen Zustände in Dingen wie Haare, Nägel, Zähne, Augenlider, Schimmern der Haut, Körperform, Falten im Gesicht, Festigkeit der Oberschenkel, Genitalität, Potenz oder sogar den Verlust der Fähigkeit, gerade zu sitzen, usw. Mir ist klar, dass das Leiden des Alters näher rückt und dass der Tod, vor dem wir uns aus Angst nicht trauen, das Wort auszusprechen, noch näher ist, als man denkt. Genau wie Mila Repa sagte: „Der Leichnam, dessen Anblick so erschreckend ist, ist jetzt nahe am Körper“, und es ist traurig zu sehen, dass der Leichnam an der Seite ist.

In diesen Tagen sehe ich viele meiner jungen Freunde, die diese Welt vorzeitig und unerwartet verlassen. Überall, wohin wir blicken, erinnern wir uns an Lord Buddhas Lehre über Vergänglichkeit und das Leiden von Samsara. All dies hat meine innere Entschlossenheit gestärkt, mich allmählich von den weltlichen Aktivitäten zurückzuziehen, die durch die acht weltlichen Dharmas motiviert sind, und mich mehr auf innere spirituelle Aktivitäten zu konzentrieren. Auch wenn ich nicht in der Lage bin, so viele innere spirituelle Aktivitäten zu praktizieren, wie ich möchte, würde ich mich lieber entspannen und kontemplieren, solange ich die Freiheit dazu habe.

Ich werde jetzt nur noch bei Bedarf selektiv an einige wenige Orte dieser Welt reisen und mir mehr Zeit nehmen, um so lange wie möglich an einem Ort zu bleiben und Spiritualität zu praktizieren. Nun, es scheint, dass die gegenwärtige globale Situation im Einklang mit meiner Entscheidung steht… haha.

Wir sehen uns alle, wann immer es das Karma erlaubt!
Der Gyalwang Drukpa

 

Übersetzt mit www.DeepL.com

 

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Mail Today — Artikel S.H. 2019:

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JARVIS SMITH INTERVIEWS HIS HOLINESS GYALWANG DRUKPA

 

Interview zum Buch ‚Happiness is a state of mind‘

 

Jarvis Smith interviews His Holiness Gyalwang Drukpa spiritual head of the Drukpa lineage, one of the main Buddhist schools of the Himalayas about his new book ‘Happiness is a state of Mind’ they also discuss how a new set of leaders could change the world we live in today !

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Office of Gyalwa Dokhampa:

We are pleased to announce the launch of free PDF edition of Gyalsey Laglen (Thirty Seven Practices of Bodhisattvas) with commentary by His Holiness the Gyalwang Drukpa and foreword by His Eminence Gyalwa Dokhampa. All interested can download the PDF book from http://bit.ly/gyalsey-laglen
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It is being shared online primarily for a wider audience and also to save paper and contribute in preserving environment. You can contact info@gyalwadokhampa.org should you face any trouble in downloading the file.
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Please note that rights to edit commentary of the book is strictly prohibited. We will upload the revised and newer edition, if any, in future. Happy reading !
 

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Human Life Is Precious

Everything is impermanent. Life is nothing but a dream. We all are dreaming. One might as well have a good dream.

  • Speaking too much will lead to giving yourself problems. So be silent.
  • Judging too much will make yourself miserable. So watch your mind.
  • Listening too much to gossip will make you trapped in illusions. So keep a mindful distance.
Interdependence means cause and effect. If there is no cause, there will be no effect, these two are interconnected, one depends upon the other. This dependence upon each other means they are not solid. Therefore, karma is interdependent, it is not solid.

One must learn how to be independent, to be liberated means to be independent, that’s all.

Buddhist practitioners always say; “ Oh that is my bad karma and Christians say its bad luck”, and there is nothing you can do because God is punishing you, you always have some kind of excuse to get away with it. As a spiritual practitioner one has to work with the emotions, with the defilements, with the life, so that the life can progress and that is very much your responsibility.

When you have control over the reality of the emotions, then they will be under the control of wisdom, because realization is wisdom.

 

Februar 2013 · Druk Amithaba Mountain/Kathmandu

Ausschnitte aus Unterweisungen Seiner Heiligkeit                                     anläßlich der  ‚Birthday Celebrations 2013‘

Generally, speech is the root of all faults and the source of negativities. Therefore, most of the time, you need to keep silent. Talking too much is not good, it will sooner or later lead you to talk nonsense about others. It will lead you to think negative about others. Thinking more negative about others makes you more negative. This person is not getting worse, but you are creating negative vibration around you. You have nothing but negative aura around you. So no one would like to be near to you, no one would feel comfortable with you. After receiving a teaching and instruction on spiritual practice, we need to investigate for a short period of time, this is the time we need intellectual support, that can be known as analytical meditation. Otherwise we may suffer from indigestion by receiving teaching without understanding it.

~ Excerpt from His Holiness the Gyalwang Drukpa’s teaching on „Yangti Guru Padmasambhava“ (15th Feb)

THE IMPORTANCE OF VISUALIZATION: Why is visualization important? It helps us to transform our common relative vision into ultimate vision. Our common visualization is based on dualistic attitude. Though we may not call it „visualization“, we live on visualization. We are visualizing our friends, we are visualizing our enemies, etc. The important thing in Dharma practice is how to transform dualistic into non-dualistic visualization. That’s the core of Lord Buddha’s teachings.

ABOUT BUDDHAHOOD: We Buddhists always say we want to achieve Buddhahood. Without transforming the things we see, hear and feel or imagine, there is no other enlightenment we can achieve. There is no Buddhahood other than this. You will be remaining as you are, suffering continuously, within the net of confusion, trapped in the net of dualistic visualization.

~ Excerpt from His Holiness the Gyalwang Drukpa’s teaching on „Yangti Guru Padmasambhava“ (16th Feb)

In Vajrayana, the Buddhas have thousands of external presentations. They sit on a variety of objects and ride on different animals including pigs, dragons and snakes. Some of them ride on pigs that have 9 heads. We human beings cannot even think of riding a pig. When I was training for the bicycle yatra in Australia, I had even seen a local deity driving a car in the middle of a jungle without motorable road! 300 to 400 years ago, because people had no concept of driving cars, so none of the deities had cars to drive. Unfortunately, my bicycle guide could not see him, so there was no other witness except me. Actually, our mundane concepts have put limit on our visualization.

~ Excerpt from His Holiness the Gyalwang Drukpa’s teaching on „Yangti Guru Padmasambhava“ (17th Feb)

Nagarjuna said, „As samsaric beings, we are too used to the concept of existence. Everything is too real for us, therefore we are stuck here in samsara.“ Our sense of attachment is so strong, this is why Vajrayana discourages us to mention our gurus‘ names, because names like labels get us into trouble, into a deeper dualistic attitude. Vajrayana practitioners are always advised not to mention the names of their gurus. We just have to say „my Vajradhara“, „my Guru Padmasambhava“ or just „my guru“. This is one of my problems. Whenever I say, „My guru told me this and that“, people always ask me, „which guru?“ And I always have a hard time pronouncing their names.

~ Excerpt from His Holiness the Gyalwang Drukpa’s teaching on „Yangti Guru Padmasambhava“ (18th Feb)

PROSTRATION (the 1st of Seven Branch Offering) – Bowing down is not because of gurus needing respect. It’s for us to humble ourselves. You need to have a sense of respect for others. Even though the people around you maybe nuisance and doing nonsense or being such a pain in the neck, you have to respect their attitude. The sense of „acceptance“ has to grow within ourselves. Because of lack of acceptance, we are not happy. For example, I am not happy looking at my children, my husband or wife, my neighbors. Slowly by slowly, you will never be happy. The result is that you are the only one who will suffer. If you don’t like to suffer, you have to make yourself happy. We think that by drinking alcohol, being successful in business, killing animals for food would make ourselves happy, which is a big mistake. Unfortunately, we have been doing this since beginningless time till today.

 ~ Excerpt from His Holiness the Gyalwang Drukpa’s teaching on „Yangti Guru Padmasambhava“ (19th Feb)

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Was ist Erleuchtung ?

16. November 2009


Wenn wir über „Erleuchtung“ reden, ist es irgendwie sehr einfach und bequem, zu denken, dass es „Rückzug“ bedeutet. Aber es tut mir leid, sagen zu müssen, dass es dies nicht ist. Erleuchtung bedeutet „Stärke“ und das bedeutet, dass man perfekte Stärke entwickelt hat um damit anderen zu nutzen. Die meisten Leute denken, dass erleuchtet zu sein fast so ist, als wäre man eine Statue, da sitzend und nichtstuend, abgefahren. Ich nannte dies „Kartoffel“ oder „Gemüse“. Nun, wenn ihr so denkt, redet ihr nicht über Erleuchtung, sondern über etwas ähnliches wie weltlichen Rückzug, etwas sehr langweiliges, und ermüdend wenn man nur daran denkt.

„Erleuchtung“ bedeutet „perfekte Stärke“, das Endergebnis des „perfekten Verständnisses“ oder der Entwicklung der perfekten Weisheit, perfekten Liebe und des perfekten Mitgefühls. Buddha werden oder Erleuchtung erlangen bedeutet, dass du ein „perfektes Wesen“ geworden bist, das perfekte Stärke besitzt. Wie können wir „perfekte Stärke“ entwickeln? Nur durch anderen ohne egoistische Neigung oder Motivation helfen kann diese perfekte Stärke entwickelt werden. Nachdem du die Stärke erlangt hast, musst du sie benutzen, um anderen zu helfen, damit die auch diese Stärke entwickeln können, und somit mehr Leute Hilfe erhalten können.  Das Wichtigste ist, dass ihr niemals die Erwartung haben solltet, dass Erleuchtung wie ein spiritueller Rückzug ist, oder auch spiritueller Gewinn, oder dass ihr eine freie Person ohne zu erfüllende Pflichten werden würdet. Perfekte Freiheit ist vorhanden, da ihr nicht mehr leiden müsst aufgrund des perfekten Verständnisses durch perfekte Weisheit und perfektes Mitgefühl. Es gibt nichts zu gewinnen und nichts zu verlieren, du wirst nur stärker, das ist alles. Um anderen wirksam helfen zu können, müsst ihr Stärke entwickeln, ansonsten könntet ihr mehr Leiden erzeugen, wenn ihr über Hilfe für andere redet, als Ergebnis des fehlenden Verständnisses oder der fehlenden Stärke. Verschiedene Stadien der Erleuchtung bringen verschiedene Stufen der Stärke, und durch Live to Love könnt ihr allmählich diese Stärke entwickeln.

Wie ich schon sehr oft sagte, ist das Mitgefühl Verständnis und die Liebe ist Aktion. Wir können in Höhlen sitzen und uns in Retreats verstecken und stundenlang meditieren und Ngöndro oder alle Arten formaler Praxis machen, was uns bei der Entwicklung des Verständnisses und der Erlangung von Wissen über unsere innere Erfahrung oder unseren Geist helfen soll. Aber wenn wir dieses Verständnis oder Wissen nicht in Aktion umsetzen oder in Aktivitäten transformieren, dann ist alles, was wir gelernt und geübt haben, nur leeres Geschwätz, und es gibt kein praktisches oder Erfahrungsverständnis. Live to Love wird uns allen helfen, unser Wissen und Verständnis in praktische Aktionen umzusetzen. Wir müssen hinausgehen und helfen, damit wir auch wissen können, wieviel Stärke wir haben. Gleichzeitig werden wir aber auch die Stärke entwickeln. Um die Stärke zu entwickeln müssen wir üben, genauso wie beim Bodybuilding müssen wir Gewichte heben; wenn du dich nicht bewegst, kannst du das Bodybuilding vergessen.

Ich wünsche mir sehr, dass die Live To Love Charitable Foundation auf lange Sicht vielen Wesen helfen kann. Ich möchte allen danken, die helfen oder mit ihrer Unterstützung, ihren Anstrengungen, ihrer Energie oder finanziellem Sponsern im Laufe des Live to Love Projektes dazu beitragen werden. Aus tiefem Herzen möchte ich euch allen danken, meine Träume zum Wohle aller Wesen zu erfüllen.


Übersetzung aus dem englischen: Kunzang Senge

 

The Art of Meditation — Paris 31. August 2014

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